#59 Warum machen uns Pausen produktiv und kreativ, Karin Brandstetter?

Shownotes

Gönn deinem Gehirn eine Pause   Die Mittagspause wird übersprungen, das Meeting wartet schon. Abends scrollt man müde durch Social Media, statt wirklich abzuschalten. Pausen gelten in unserer Leistungsgesellschaft noch immer als Luxus oder gar als Schwäche. Dabei zeigt die Forschung längst: Unser Gehirn braucht regelmäßige Auszeiten nicht nur zum Durchatmen, sondern um zu verarbeiten, zu regenerieren und kreativ zu werden. Genau dann entstehen die besten Ideen.

In dieser Folge sprechen wir mit Karin Brandstetter, Arbeitspsychologin bei IBG in Wien, über die Wissenschaft hinter der Pause: über Konzentrationsspannen, Erholungsforschung und den niederländischen Lifestyle-Trend des Niksen, also der Kunst des bewussten Nichtstuns. Sie zeigt uns, warum Pausen kein Zeichen von Schwäche sind, sondern der Schlüssel zu nachhaltiger Leistungsfähigkeit und mentaler Gesundheit.

In dieser Folge erfährst du:

  • warum unser Gehirn nach spätestens 90 Minuten eine Pause braucht
  • was es mit dem Burnout-Loop und Fitness-Loop auf sich hat
  • wie das Default Mode Network im Gehirn Kreativität und Problemlösung fördert
  • welche inneren Antreiber uns am Pausenmachen hindern und wie wir sie erkennen und überwinden
  • wie Mikropausen, Kurzpausen, Mittagspause und Urlaub optimal gestaltet werden können
  • und was Unternehmen und Führungskräfte tun können, um eine echte Pausenkultur zu etablieren

Eine Episode für alle, die wissen, dass Pausen wichtig wären und sie trotzdem ständig überspringen. Es wird Zeit, das zu ändern – unser Gehirn wird es uns danken!

Diese Folge enthält bezahlte Inhalte.

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00:00:00: So, es läuft.

00:00:03: Perfekt!

00:00:04: Wir haben nämlich... also im Büro haben wir natürlich noch mehr ein künftiges Video, wenn wir halt unterwegs sind, dann sagen wir nicht bestätigt und Hände unterwegs.

00:00:14: Ja aber danke, das sei gut, bis bald.

00:00:16: Voll gerne!

00:00:17: Heute einmal, wie gesagt, die Regine war bei uns schon ein Büro zuerst.

00:00:20: Da haben wir wirklich ein Podcaststudio, wo man halt dann diese großen Mikrostellen gehabt hat und eine Couch- und Kulisse dafür.

00:00:27: Aber es ... Wir haben's auch schon voll oft jetzt unterwegs so aufgenommen oder so.

00:00:30: Wir sind immer wieder mit unseren mobilen Gübben da unterwegs quasi sehr gut.

00:00:34: Genau!

00:00:34: Dann würde ich da ganz einfach die Kopfhörer aufsetzen... So, und dann starte ich einfach.

00:00:40: Also nur, dass es dann du warst.

00:00:41: Es wird dann halt quasi freigesprochen oder jetzt lese ich's einfach vor.

00:00:45: Genau, da schau ich dann mal in die Kamera und kündige die Folie an.

00:00:53: Perfekt!

00:00:54: Und am Schluss sag' ich so liebe Karin willkommen in unseren Podcasts und da kannst du dann einfach sagen so ja freut mich das da besser reden.

00:01:01: Die Richtung mit dem startet dann quasi die Aufnahme.

00:01:05: Perfe.

00:01:06: Gut, dann starte sie doch gleich mal.

00:01:09: Super Schnell noch die letzte E-Mail beantworten, während das Mittagessen am Streitdisch kalt wird.

00:01:26: Die Kaffeepause wird übersprungen weil es Meeting schon wartet.

00:01:29: Abends auf der Couch rollt man durch Social Media statt wirklich abzuschalten.

00:01:34: Pausen gelten in unserer Leistungsgesellschaft oft als Zeitverschwendung ein Schwäche oder als Luxus den man sich nicht leisten kann.

00:01:41: Dabei zeigt die Forschung längst, unser Gehirn braucht Pausen.

00:01:45: Nicht nur um durchzuatmen sondern zu verarbeiten und zu kreieren und zu regenerieren Denn genau dann entstehen die besten Ideen Lösungen und Erkenntnisse.

00:01:54: Doch wie schaffen wir es echter Erholungsorsen in unseren durchgetackneten Alltag zu integrieren?

00:01:59: Und warum fällt es uns so schwer einfach mal nichts zu tun selbst wenn wir wissen das es uns gut hätte?

00:02:05: Ich spreche heute mit Karin Brandstetter, Arbeitspsychologin bei IBG in Wien über die Wissenschaft hinter der Pause.

00:02:12: Über Konzentrationsspannen, Erholungsforschung und den niederländischen Tränen des Nixen – Der Kunst des Bewussten nichts tuns!

00:02:20: Sie zeigt uns warum Pausen kein Zeichen von Schwäche sind sondern der Schlüssel zu nachhaltiger Leistungsfähigkeit und mentaler Gesundheit.

00:02:28: Liebe Karin herzlich willkommen in unserem Podcast.

00:02:31: Vielen herzlichen Dank und danke für die tollen einleitenden Worte.

00:02:35: Ich freue mich schon sehr auf unser Gespräch!

00:02:37: Wir starten unseren Podcast wie immer mit einem kurzen Health Check, also wir schauen uns mal an, wie du eigentlich Gesundheit im Alter zu lebst.

00:02:46: Kaffee oder Bewegungspause?

00:02:48: Beides abwechsunter.

00:02:51: Dein absoluter Gesundheitsheck.

00:02:55: Morgens eine kleine Yoga-Routine um gut in den Dark hineinzustarten.

00:03:01: Welches Pausendiktual darf mit dir nie fehlen?

00:03:07: Schulter und Nacken bewegen denen, stretching weil das bei mir so eine Stelle ist wo ich merke.

00:03:14: Das war jetzt zu langer und das ist bei mir immer dabei.

00:03:17: Wie oft macht du das?

00:03:18: Machst du was im Tag?

00:03:19: Ich versuche es wirklich in jeder Pause zu integrieren.

00:03:23: Wow!

00:03:24: Was ist deine ultimative Methode um im Arbeitsablauf?

00:03:29: Was ist denn der ultimative Methode, um im Arbeitseite wirklich abzuscheiden?

00:03:35: Musik.

00:03:36: Ich höre gerne Musik.

00:03:38: wenn ich ein Homesüß bin dann mache es natürlich laut und dann wird auch dazu, ich sag mal, gedanzt.

00:03:45: im Frühstil und wenn ich unterwegs bin höre ich mir über die Kopfhörer und je nach Lust und Laune ein Lied wo.

00:04:16: Wenn du eine Gesundheitsregel weltweit verpflichtend machen könntest, welche wäre das?

00:04:21: Ganz eindeutig tätige Bewegung.

00:04:24: Und welche gesunde Maßnahme fällt dir im Alltag am schwersten umzusetzen?

00:04:28: Obwohl du weißt, dass ich dir gut bin.

00:04:31: Wenn ich ehrlich bin so dieser Griff zum Smartphone ist manchmal doch häufiger als man sollte.

00:04:44: Ich finde, Pause klingt erstmal nach etwas der selbstverständlichem was im Alter normal sein sollte.

00:04:50: Warum ist das trotzdem auch in deinem Arbeitsbereich so ein wichtiges Thema?

00:04:53: Weil es sich jetzt wirklich lohnt zu sprechen?

00:04:57: Ja, sowieso eine Anmoderation gesagt hast.

00:05:01: Wie unser Alltag ist oft wo wir uns durchhächeln und wem Hamsterrat sind.

00:05:07: Und auch wenn wir wissen Pausen sind wichtig.

00:05:10: Ich erlebe so in meinem Arbeitsalltag, in meinen Beratungsalltag Um.

00:05:15: das erstaunt mich jedes Mal wie wenig dann tatsächlich Pausend gemacht werden.

00:05:19: Da gibt es ja vielleicht die Mittagspause Die dann aber eben oft im Essen zu öffnen Laptop, die auch immer gemacht wird.

00:05:27: Aber sie pausen zwischendurch und mit dem wir sicher noch reden werden jetzt viel.

00:05:31: Das findet viel zu wenig statt und das lebe ich fast täglich in meinem Beratungsalltag.

00:05:38: Was passiert denn mit unserem Körper?

00:05:39: Mit unseren Gehirn wenn wir keine Pausen machen?

00:05:42: was sagt er die Forschung dazu?

00:05:45: Ja unser Gehirne ist ja ein... Energiefress, also im Verhältnis dafür wie großes Gehirn ist.

00:05:53: Also so zwei bis drei Prozent des Körpergewichts braucht es doch sehr viel vor allem an Glucose und Das heißt, es erschöpft sich sehr schnell.

00:06:06: Wer hat sie sehr schnell in einem Beschöpfungszustand drinnen an?

00:06:09: der Stresspiegel steigt?

00:06:11: Wir merken – das kennen wir alle!

00:06:12: Wir werden müde und unkonzentriert.

00:06:14: Wir werden fehleranfällig.

00:06:17: Wenn man so eine lange Zeit macht und zu einem chronischen Stress hineinkommt und immer am Gaspedal geht, dann haben die ganzen Symptomatiken einen chronischen Stress hergehen und gerade fehlende Bausen tragen das wesentlich dazu bei.

00:06:33: Der chronische Stress ist ein gutes Stichwort, weil du hast vorab schon erzählt von zwei Phänomenen.

00:06:40: Das ist einerseits der Burnout-Loop und andererseits der Fitness Loop.

00:06:44: Kannst du uns mal kurz erklären was es damit auf sich hat?

00:06:46: Und warum ist das für die Pausen so relativ?

00:06:49: Genau also das sind so Erklärungsmodelle, die eigentlich sehr gut darstellen... wie man einerseits beim Fitnessloop gesund bleiben kann und andererseits, wie ein Burnout entsteht.

00:07:04: Und diese Loops, die Kreisläufe... Wie gehen wir vielleicht beim Fitness-Loop?

00:07:10: Ein besonderer Kreislauf ist so, ich stehe von der Aufgabe.

00:07:14: Ich investiere Energie.

00:07:16: Wenn ich dann am Ziel bin, wäre es mal gut, kurz innehalten zu festzustellen, ha!

00:07:22: Ich bin am Ziel erreicht, vielleicht mal kurz sich... freuen und dann eine Pause zu machen, in welche Form auch immer um wieder Energie aufzudanchen.

00:07:32: Ich habe vorher Energie investiert um mich erst der nächsten Aufgabe zu widmen.

00:07:39: Das heißt, das ist auch so ein bisschen die Erfolge feiern.

00:07:42: Die kleinen Erfolgen feiern?

00:07:43: Unbedingt!

00:07:45: Also das ist eine Beobachtung, dass solche Dinge oft so wie selbstverständlich sehen und man sieht noch aus dem Vorsicht hin hat im Berg Dudlus und dann gleich weiterhächtigt in den nächsten Task und eben keine Pause macht.

00:08:01: Und da sind wir dann eh schon beim Burnout Loop wo genau das ausgelassen wird eins am andern Nacht und immer wieder vergisst auf die Erholung zwischen durch.

00:08:13: Und dann eben gleichzeitig immer unser Energiebege, ja?

00:08:17: Immer weniger, immer weniger, mehr weniger wird und wir uns erschöpfen, ja, um dann letztendlich in einen Börnart hineingeraten

00:08:24: können."

00:08:25: Wenn man jetzt zu diesem Börnerklub tendiert oder schon auf dem Weg dort fließt wie schafft man denn das umzukehren und in den Fitnesslub

00:08:32: zukommen?".

00:08:34: Wichtig ist, sich bewusst zu machen.

00:08:37: Wie gehe ich denn durch mein Leben?

00:08:40: Durch mein Arbeitsleben?

00:08:41: und an welchen Punkten wäre es gut zu erkennen oder zu markieren?

00:08:49: Da muss ich meine Lust darunter brechen und eben schauen, dass ich da mehr Pausen oder kurz Bausen integriere.

00:08:58: Ich habe es in der Anmoderation schon so kurz meinklingen lassen.

00:09:03: Diese weitverbreitete Annahme, wer viel leistet braucht wenig Pausen oder Pausens in Zeitverschwendung.

00:09:09: Woher kommt dieser Mythos und warum hält sich der so hart?

00:09:14: Ja, das ist ein Gesellschafts-Thema.

00:09:16: Wir leben so in diesem höher schneller besser weiter mehr und mehr Entwicklung.

00:09:23: So quasi Stilstand ist der Tod.

00:09:25: gibt es auch einen Spruch?

00:09:27: oder beim Astete rauszutreten sind so viele Dinge die uns da antreiben.

00:09:32: gleichzeitig haben wir halt vermehrten in den letzten Jahren das Thema mit diesem ganzen digitalen Duals, technischen Duals ständige Erreichbarkeit.

00:09:42: Irgendwo baut eine benachrichtigend auf... Es ist so ein Dauerrauschen, in dem wir uns befinden und das hat uns dann immer voran treibt.

00:09:53: Und eben auch wenn wir theoretisch weiß pausen werden wichtig sind trotzdem immer wieder hinten angestellt werden, weil Ja, ich muss ja leisten.

00:10:05: Ich muss ja tun, wann im Vordergrund steht.

00:10:09: Also wie hängt jetzt die Pause mit unserer Leistungsfähigkeit komplett zusammen?

00:10:13: Das ist vorhin ein bisschen gesagt was es mit unserem Gehirn macht aber macht uns nichts zu.

00:10:18: oder Pausen machen wirklich produktiver vielleicht sogar kreativer?

00:10:24: Bausen heißt nicht immer Nichts tun.

00:10:30: Missverständnis-Bausen ist auf jeden Fall meine Unterbrechung von der Tätigkeit.

00:10:36: Und was ich bei du, ist nochmal eine andere Sache weil im Gegenteil aktive Bausen meist sogar eher förderlicher Sinn.

00:10:44: aber es gibt natürlich auch den Prozess der sich... Schnitt?

00:10:59: Genau!

00:11:04: Ja, was das nicht tun anbelangt da weiß man mittlerweile aus der Gehirnforschung dass das Gehirnen eben nichts macht sondern im Gegenteil sehr aktiv ist.

00:11:17: Dass dieses ruhe Netzwerk anstrengend Und so ein bisschen ist das so ein Formatierungsprozess, wo eben Dinge eingeordnet werden, sortiert werden und wo dann dadurch oft sehr kreative Ideen plötzlich kommen.

00:11:34: Man kennt es, dass man vielleicht irgendwie aufgehört hat an etwas zu arbeiten macht dann eine Pause und dann tut mir irgendwas anderes und plötzlich schießt dann meine Idee ein.

00:11:46: Das ist das Gehirn, du dann oft noch so weiterarbeiten und sortieren und grad auskann kreative Prozesse sehr fördern.

00:11:54: Sprichst du da vom default network oder?

00:11:58: Default network?

00:11:58: ganz genau richtig.

00:12:00: ja das hat man eben entdeckt es war zufallsbefund.

00:12:06: Man hat ein Experiment gemacht, wo es darum ging Aufgaben zu lösen.

00:12:12: Und dann hat man halt bei Sovienscans das weiterlaufen lassen und dann war einfach die Aufgabe vorbei.

00:12:19: Ja?

00:12:19: Dann hat man gesehen dass das Gehirn noch weiterhin aktiv ist.

00:12:22: Und da hat man festgestellt, dass das irgendwie ein Messfehler oder sonst was, ist dann wieder draufgekommen.

00:12:26: danach im Gegenteil des Gehirns wenn's eben so keinen Input bekommt oder das Input von außen oder durch aktive TASK dich gerade bewusst mit Ziel bearbeitet dass das Gehirn sich nicht selber beschäftigt.

00:12:41: Dass es einfach beginnt, eben zu diesem Prozess dieses Ordnungs-, Sortieren- und Ausmistens... Und man kennt saftem Tag Träumen!

00:12:51: dass man die Gedanken dann nur hinwandern und sich mit Dingen beschäftigen.

00:12:59: Dinge, die vielleicht in der Vergangenheit waren.

00:13:02: Dinge vor allem liegen, wo man planen muss.

00:13:05: Das kennt keinen edemalsten Leute, wenn man nichts tut, dass dann plötzlich die Gedanken da sind.

00:13:12: Du hast vorher schon gesagt, das Hause ist nicht gleich nichts zu tun?

00:13:17: Du hast schon gesagt du hörst Musik oder ich bewege dich.

00:13:19: Gibt es noch andere?

00:13:21: Dinge, die man tun kann oder die einen wirklich gut in einer Pause?

00:13:26: Viele.

00:13:28: Also ich finde Pausen kann man sehr vielfältig gestalten.

00:13:32: Wichtig ist bei einer Pause dass man ein bisschen eine Distanz bekommt zu dem ja das man am besten körperlich wie geistig weg sich wegbegibt, von dem was man vorher gemacht hat und dass man auch so ein bisschen das Gegenteil gibt.

00:13:53: Wenn ich jetzt sehr viel geistige gemacht habe in der Suche nicht... schon gar nicht zum Handy zu greifen.

00:14:01: Wir wollen irgendeinen Input zu liefern, einem Gehirn und das ist zwar eine Ablenkung was wir manchmal auch gerne haben aber es ist wieder Input für den Kopf wenn wir gesessen sind dass wir stattdessen aufstehen ja Wenn wir eben eine Stunde regungslos waren dass wir uns bewegen und eben die Bewegung und dann mit der Musik natürlich schauen gibt irgendwas Essen trinken in die ganzen Grundbedürfnisse die man ja oft auch übersieht mit der Zeit und muss drinnen lesen in der Arbeit.

00:14:35: Was kann ich mir der Gutes tun?

00:14:37: Das wäre für dich so.

00:14:38: die optimale Dauer von seiner Pause, es gibt wahrscheinlich unterschiedliche Arten von Pausen.

00:14:43: aber wenn wir jetzt sagen wirklich so in einem acht Stunden Arbeitsalltag wie oft sollte man da wirklich bewusst eben was anderes tun mal weggehen vom Schreibtisch oder wo man auch immer ist?

00:14:54: genau also da gibt's ja viele Forschung dazu und man weiß, dass so eine Arbeitsspannung oder Konzentrationsspanne von circa maximal neunzig Minuten für unsere Gehirn möglich ist.

00:15:14: Hängt ein bisschen davon auch womit man sich beschäftigt wenn man wirklich was sehr kompliziert es macht sehr aufwendiges oder viel mutig das finde ich kostet noch viel mehr Konzentration, damit wir das nicht zu lange machen können.

00:15:26: Oder das Thema Störungen.

00:15:28: Wenn ich jetzt an etwas Arbeit und gestört werde, dann ist es auch anstrengend wieder reinzufinden.

00:15:35: Deswegen ist schon so optimal wenn man so circa nach einer Stunde, so ungefähr fünf Minuten Pause macht.

00:15:43: Man weiß eben dass in den ersten fünf Minuten der Erholungseffekt am stärksten Längere Pausen, man holt sie schon weiter.

00:15:51: Aber so von der Kurve her in den ersten fünf Minuten ist da die Erholung einfach am größten.

00:15:57: Du beschäftigst dich auch mit der Erholungsforschung?

00:16:00: Was macht denn eine Pause zu einer wirklich guten Pause aus Sicht der Forschung?

00:16:05: Genau!

00:16:06: Also eben die regelmäßigen Pausens sind ganz wichtig... Und am besten, bevor man die Möglichkeit spürt.

00:16:18: Oder wo man vielleicht schon mal gefrustert ist von dem was man tut.

00:16:25: dass mit der Erholung nicht mehr so leicht, als wenn ich es rechtzeitig vorzeitig abfange.

00:16:32: In dem ich sage okay noch bevor ich merke, ich werde müde und konzentriert mache ich meine Pause um eben meine Leistungsfähigkeit wieder, meine Konzentration und meine Fokus zu stärken.

00:16:45: Und deswegen ist das da eben gut, wenn man das ja Manchmal sogar noch früher macht, das gibt zum Beispiel die Pomotoretechnik.

00:16:53: Da geht es wirklich so um Detikaten, die wirklich sehr geistig herausfahren sind, dass man sagt okay da hat man diesen Wecker, kommt der von diesem Tomatenwecker, das ist in Pomotor Technik, stellt man sich auf etwa fünfzehn Minuten, aber das ist nicht ein Stein.

00:17:11: gemeißler war.

00:17:12: damals glaube ich... Ich arbeite voll konzentrierlich, die ist eben störungsfrei.

00:17:21: Damit man nicht rausgerissen wird.

00:17:23: Dann läutet er weg und dann mache ich fünf Minuten Pause wo ich mich eben nicht damit beschäftige dass sich etwas anderes als vorher.

00:17:31: Also ich finde es ist immer ein süßer Leitsatz etwas anders zu tun als das was ich vorher gemacht habe.

00:17:36: Damit kann man sich im Besten helfen und dann mach' ich die nächste Einheit.

00:17:42: Und auch das kann man aber nicht ewig machen!

00:17:45: Das heißt jetzt nicht, dass man acht Stunden Tag so durchziehen kann.

00:17:50: Nach diesen neunzig Minuten haben wir diesen Rhythmus im Mund und das geht auch von der Schlafzüge in den Neunzig-Minuten.

00:17:58: Wir brauchen dann schon ein bisschen längere Pause, also zehn Minuten bis fünfzehn Minuten.

00:18:03: Und da gibt es auch so Hinweise, dass nach vier bis sechs Stunden eben die längeren Pause meistens die Mittagspause braucht, die auch gesetzlich vorgeschrieben ist, diese halbe Stunde.

00:18:18: Die dann eben besten nicht am Platz, nicht vom Bildschirm oder nicht mit Arbeit beschäftigt verbracht werden.

00:18:25: Sind wir da eigentlich alle gleich mit dieser Aufmerksamkeitsspanne?

00:18:29: Oder gibt es da schon auch von Mensch zu Mensch Unterschiede?

00:18:32: Auf jeden Fall Unterschiede!

00:18:34: Wir sind alle anders überbringen und alle andere Voraussetzungen.

00:18:37: Und selbst wir haben unterschiedliche Tagesverfassungen und Lebenssituationen.

00:18:44: Wie ist das komplett unterschiedlich?

00:18:47: Viele fühlen sich vielleicht irgendwie schuldig, wenn sie da eine Pause machen oder können dann sowieso gar nicht richtig abschalten.

00:18:55: Wie können wir diesen Zyklus irgendwie durchbrechen?

00:18:59: Also meistens sind da diese inneren Antreiber immer viel Glaubenssätze die dahinter stecken, die einen immer vorwärts treiben was ja auch durchaus etwas Gutes hat im Sinne von Motivation.

00:19:13: Und immer ein Antreiber heißt auch, sie setzen sich ja für was Gutes ein.

00:19:21: Kernschrägte immer ein positiver Wert dahinter.

00:19:24: Wenn ich zum Beispiel den inneren Antrieber bei Perfektionismus habe dann ist so dieses gute Qualität liefern als das Antreibung nur... Befektionist will halt immer und überall zu jeder Zeit, ohne Pause eben alles perfekt machen.

00:19:42: Es geht dann natürlich nicht!

00:19:44: Und da ist man im ersten Schritt wichtig, dass man seine inneren Antreiber kennt.

00:19:53: Was sind sie dafür?

00:19:54: Setze für Sprüche die man so im Kopf hat.

00:19:56: und in welchen Situationen dauern Sie auf?

00:19:59: Weil erst wenn ich meine persönlichen Antreber kenne, wofür setzen sie sich ein?

00:20:03: kann ich sie auch im Alter erkennen.

00:20:07: Das Erkennen ist mal der erste Schritt, um ein Muster zu unterbrechen.

00:20:11: Und dann geht es darum zu sagen okay wie kann ich dieses Muster... was kann ich damit gegenhalten?

00:20:18: Welche... wir sprechen oft von den Erlaubern.

00:20:21: Welche Erlaubenisse kann ich mir erteilen, wenn das vorhin Perfektionismus gehabt.

00:20:27: Was könnte das für mich sein, dass sich zum Beispiel sagt okay kann und muss nicht in allen Bereichen hundert Prozent abliefern.

00:20:35: Eine gewisse Situation bei gewissen Aufgaben reicht auch eben letztlich die achtzehn Prozent oder weniger sehen, ja?

00:20:44: Und das muss man für sich eben erarbeiten und dann eben in seinen persönlichen Arbeitsalltag versuchen zu

00:20:50: integrieren.".

00:20:52: Das heißt, da unterstützt du auch dabei die Arbeit der Filmen-Unternehmen.

00:20:56: Seid ihr dann vor Ort und schaust dir an wie wird das hingelebt?

00:20:58: oder wie kann man sich das vorstellen?

00:21:03: Wir haben alle Situationen ja.

00:21:06: Die Hauptsache ist in Einzelberatungen dass die Leute ganz konkret mit diesen Demonstellungen zu uns kommen und eben sagen sie bewegen sich Ungleichgewicht, oder sprich Burnout hinein und wie können sie da rauskommen?

00:21:23: Was braucht ihr

00:21:24: dazu?".

00:21:25: Und da ist im einen Klassiker immer das Bausendema.

00:21:28: Weil echt spannend ist, wie wenig es eben gemacht wird.

00:21:32: Das zweite Thema sind wir mit den anderen Antreiben.

00:21:35: Dann schauen wir halt in der Beratung, was konkret kann die Person für sich umstellen, um ändern... Was redest du jemandem, der sehr perfektionistisch ist?

00:21:47: Wie kann er sich die Erholungsohrasen im Alltag schaffen?

00:21:55: Wenn man so perfektionstisch ist, finde ich es mir ganz wichtig an der Haltung arbeiten und auch an diesem Mindset.

00:22:03: Dass wenn man immer perfekt sein will und immer hundert oder dreihundert Prozent gehen will, dass das einem eben erschöpft.

00:22:14: Energielevel, dass man dann quasi gegen null geht und jemand der nichts zu geben hat.

00:22:22: Was soll da an Qualität rauskommen?

00:22:24: Also dieses Klarwerden, das eben Pause machen oder Erholung schaffen nicht eine verlorene Zeit ist, sondern gegen die hilft aufzudanken um wieder gut gute Leistung zu erbringen und dass man bei diesem Wert, wo für sich dieser Antrieb einsetzt der gute Qualität, gute Leistungen her.

00:22:46: Und dazu erkennen ja – und genau damit ich das gut machen kann ist es eben wichtig, dass ich mir diese Energie zurückhole.

00:22:55: Ich glaube, das geht jetzt ganz egal ob jetzt jemand vom Schreibtisch arbeitet oder irgendwie körperlich tätige Systeme vor.

00:23:01: Das braucht jeder im Alter, oder?

00:23:04: Natürlich!

00:23:06: Pausen sind immer ganz wichtig, weil es gibt so eine nette Geschichte über die Säge.

00:23:17: Ein Mann, der den Wald spazieren und trifft einen Waldarbeiter.

00:23:24: Der sägt und er möcht sich ab und ist anstrengend.

00:23:29: Er kommt nicht weiter und dann geht's zu dem Waldarbeiter.

00:23:32: So ein Herd.

00:23:33: vielleicht sollte man die Säge schärfen und dann geht es besser.

00:23:42: Und der Waldarbeiter sagt, ich habe keine Zeit umheben.

00:23:45: Ja, also so hängt mir das Ganze vor.

00:23:50: Also um die persönliche Säige zu schärfnen egal womit ich eben beschäftigt bin ist es wichtig diese Pausen, diese Unterbrechungen zu machen um seine Kraftsäge... zu schärfen und die Kraft wieder zurückzuholen.

00:24:04: Das haben wir über Kraft gesprochen, über Konzentrationen, über Kreativität.

00:24:09: Dann gibt es noch eine Faktor Motivation.

00:24:11: Wir können Pause uns dort auch wieder motivieren vielleicht gerade wenn wir irgendwann einen kleinen Rückschritt erlebt haben.

00:24:18: oder irgendetwas ist nicht so gelaufen wie wir uns das vorgestellt haben?

00:24:22: Auf jeden Fall!

00:24:23: Ganz wichtig ist aber ja Vorheraustimmungszeit Pausen rechtzeitig zu machen und nicht erst eben dann, wenn ich schon merke.

00:24:32: Da geht nichts weiter.

00:24:32: Ich bin frustriert weil es dann ein bisschen schwerer ist nach der Pause wieder da gut hineinzufinden.

00:24:41: Deswegen ist von dem herrscht gesehen so wichtig dass man das früher macht.

00:24:45: ja aber natürlich wenn ich's Gefühl habe... genug Pausen gemacht habe und mein Stressbegel jetzt vielleicht am Ende eines Arbeitstages nicht da Ende nie ist, sondern mein Stress Begel in einem Bereich der okay ist.

00:25:07: Mein Energielevel ist ausreichend noch hoch und dann habe ich das Gefühl ok!

00:25:11: Ich hab an diesem Tag was geleistet, ich habe meine Pausens gemacht, ich fühle mich einigermaßen gut zwar müde aber es ist etwas weitergegangen.

00:25:20: Dann bin natürlich auch motivierter für Alles Weitere für den nächsten Arbeitstag, etc.

00:25:26: Ingegen meine ich ohne Pausen durch die Tage und dann komplett Platz nach Hause kommen und das Gefühl habe ich kann mich überhaupt nicht abschalten.

00:25:36: Siegte Motivation.

00:25:37: also auch dafür ist eben diese Regelmäßigen Kurzpause sehr sehr wichtig.

00:25:43: Wir haben schon darüber gesprochen, es gibt verschiedene Arten von Pausen.

00:25:46: Es gibt diese Mikropausen im Alltag, die Mittagspausen, da gibt's auch Urlaubspausens und andere kleinere Pausens.

00:25:54: Welche sind denn besonders wichtig?

00:25:56: Also du hast das eh schon ein bisschen erwähnt.

00:25:57: aber wie können wir diese, auch die längeren Pausendbeleichten, die alle bestalten so dass man wieder Kraft schöpfen kann?

00:26:05: Ja, also beginnen wir vielleicht bei den Urlaubspausen.

00:26:09: Da gibt es auch klare Empfehlungen, dass so ein längerer Urlaub im Arbeitsjahr von zwei Wochen ... sehr gut ist, weil man dann wirklich mal braucht einmal Zeit bis man mal runterkommt.

00:26:23: Dann hat man die Erholungsphase und wenn man den Urlaub auch noch so gelegt hat dass man nicht gleich aus dem Urlaub heraus, quasi aus dem Frühjahr raus oder aber auch immer wieder auf sich in die Arbeit begibt das man das dann so gestaltet, dass man auch wieder einen saften Übergang hat.

00:26:38: Das wäre jetzt optimale, gefischt mit ein paar kurze Urlauben zwischendurch.

00:26:42: Du hast dann erwähnt noch die Mittagspausen und die kurze Pausen, also die Mikro-Pausen.

00:26:54: Die auch kurz pausen war.

00:26:55: das was ich noch ergänzen wollte weil da könnte man immer noch einen Unterschied machen beziehungsweise gibt es ja dann auch noch, finde ich, was dazu gehört im Feierabend oder des Wochenende.

00:27:04: Und dafür hieß man ganz wichtig dass Thema eben Erreichbarkeit Also auch beim Urlaub natürlich Aber wichtig für eine gute Erholung ist eben ein ungestörter Zeitraum ist, wo man nicht mal von wenn man einen Anruf kriegt oder selber etwas nachschaut.

00:27:25: Also dieses ungestört durchgehende Erholungszeitraum sind so wichtig.

00:27:31: Und der Unterschied zwischen diesen Kurz- und Mikropausen, was du erwähnt hast?

00:27:35: Genau.

00:27:36: Also die Kurzbasen sind diese fünf bis zehn Minuten und diese Mikropausen sind dann die, die dann eher so zwei, drei Minuten so Zwischendur haben noch eingestreit werden können.

00:27:48: Also viele Möglichkeiten zu gestalten!

00:27:50: Ja, ja, genau!

00:27:53: Ich habe Sie eine andere Ration erwähnt, diesen Trend der aus den Niederlanden kommt.

00:27:57: Er nennt sich Nixon und heißt übersetzt so was wie die Kunst des Bewussten nichts tun.

00:28:03: Was steckt denn da dahinter?

00:28:04: Was können wir da vielleicht von den Niedernändern lernen?

00:28:08: Ja also das ist so, würde ich mal sagen, ein Lifestyle-Friends.

00:28:14: Sicher ein Gegendtrend zu dem, was wir eingangs so gesagt haben.

00:28:18: Dieses Dauerstress und Leistungsgesellschaft und immer dieser permanente Druck und Abriefernmüssen und Erreichbarkeit.

00:28:28: Also ich glaube das ist einfach dieser Gegendtrend den es auch braucht.

00:28:34: Und dieses Nixen aus dem hohländischen, dieses Nichts, um wie es dann ausschaut... Wir haben schon gesagt, Baumgestaltung ist dann unterschiedlich.

00:28:45: Weil es geht nicht darum, dass man auf der Kaut steht und die Füße umlegt und faul ist.

00:28:51: Im Gegenteil, faul sein ist ja oft und so mit schlechten Gewissen verbunden.

00:28:54: Und beim Nixen geht's ja daran, dass das eine bewusste Entscheidung ist und ich mir die Erlaubnis erteile abzuschalten und eben aufzudanken.

00:29:06: Wir haben jetzt viel über die individuelle Seite gesprochen, aber es gibt natürlich auch die Unternehmensseite.

00:29:12: Was können denn jetzt Unternehmen konkret tun um eine Pausenkultur zu schaffen, die wirklich gelebt wird und nicht nur auf dem Papier existiert?

00:29:20: Ja also das ist ein Führungsthema, ein Top-Down-Prozess weil wenn es zwar im Papier steht, aber Führungskräfte selber nicht leben, nicht vorheben dann nutzt man das alles nichts, deswegen ist ganz wichtig dass von den Führungskräften mit ihrer Vorbildfunktion so gelebt wird und auch gefördert wird.

00:29:44: Und dass die Führungskräfte eben darauf achten, dass ihre Mitarbeiter das tatsächlich tun und umsetzen.

00:29:52: Das wäre also deine Vision?

00:29:54: Wie würde eine Arbeitswelt ausschauen in der Pausen wirklich einen selbstverständlichen Platz haben?

00:30:00: Also wenn mir das so vorstellt, dass ich da in einen Betrieb reinkomme... Ich würde es gerne an den Gesichtern aussehen.

00:30:11: Entspannte freundliche Gesichter und man merkt's dann auch am freundlichen Miteinander.

00:30:18: Und natürlich Leute die unter Speich stehen, die kommunizieren schlecht.

00:30:25: Das kommt dann eher zu Konflikten.

00:30:27: wenn man immer wieder seine Pausen hat, ist ein Spannterg.

00:30:31: Ist in der Kommunikation auch besser sind.

00:30:33: weniger Fehler dann, auch in der Oramisverständnisse da und führt dazu dass eben die Leute motivierter kreativer sind, gesünder, auch weniger Krankenstände dadurch Ja, also eine sehr schöne Liste.

00:30:49: Schön!

00:30:51: Ich habe dir ein paar Mythen mitgebracht.

00:30:53: Ein bisschen kursieren zum Thema Pausen, die man vielleicht auch Social Media liest oder irgendwie im Kopf hat schon lange.

00:31:00: Ein paar davon haben wir glaube ich schon ein bisschen erwähnt.

00:31:02: aber du sagst mir jetzt einfach stimmt das?

00:31:05: Stimmt es nicht und warum eigentlich?

00:31:10: Pausern reduzieren die Produktivität.

00:31:13: Ein eindrückliches Nein... Unser Gehirn kann sich maximal neunzig Minuten ein Stück konzentrieren.

00:31:20: Ja, eben abhängig davon was man macht und mit Mut ist es aus den Störungen.

00:31:25: aber so länger das ist kaum wirklich das Ding.

00:31:28: Das Default-Mode-Nettwerk ist nur aktiv wenn wir schlafen?

00:31:33: Nein, das ist im Wachzustand ein Netzwerk und ist mehr dieses Tag zu räumen.

00:31:42: Regelmäßige Pausen können Burnout verhindern.

00:31:45: Auf jeden Fall sind Sie ein sehr erwähnlicher Beitrag dafür, sich nicht zu erschöpfen.

00:31:52: Die beste Erholung ist in der Pause einfach weiterzuarbeiten aber an etwas anderem!

00:32:00: Nein mit Zögern, weil natürlich wenn ich etwas Hochkonzentriertes gemacht habe können manchmal so Routine-Dietigkeiten auch erholsam sein.

00:32:11: Aber es ist natürlich, wenn ich meine die hier in Ruhe lasse und eben da dieses Ruhenetzwerk anstrengen lasse Und mich auf die Erholung fokussiere Sind wir schon fast am Schluss angekommen?

00:32:26: Wir haben immer zum Abschluss in unserem Gesundheitsbrotkast ein Rezept, weil es ist ja etwas das man für die Gesundheit verschrieben bekommt.

00:32:33: Deswegen die Frage an dich was können unsere Hörerinnen und Hörern heute noch tun um bessere Pausen in ihren Alltag zu integrieren?

00:32:41: Vielleicht hast du eine kleine Challenge, eine kleine Übung für uns, die wirklich jetzt im Alltag konkret hilft.

00:32:50: Detikatswechsel putzen, dass halt wenn ich mit was fertig bin und da unterbrechen aufstehen und dann finde ich so ein bisschen, sage ich mal raus aus dem Kopf rein in den Körper hineinspüren.

00:33:04: Wie geht es mir gerade?

00:33:06: Gibt's irgendwelche Körperstellen, die keine besondere Präsenzen sind?

00:33:09: Da steht schon der Nacken zum Beispiel!

00:33:13: Und hier und jetzt kann man vielleicht auch stehen, sich bewegen.

00:33:18: Vielleicht zum Fenster gehen, vielleicht die Möglichkeit kurz rausgehen, weil natürlich die Kombination Bewegung und Natur den größten Erholungseffekt hat und eben sich da diese Auszeit holen.

00:33:33: Liebe Karin, vielen Dank!

00:33:34: Das waren sehr spannende Inputs, von denen ich glaube, da kann man wirklich viel mitnehmen Und ich glaube, wir haben uns jetzt eine Pause über die Nudeln.

00:33:40: Auf jeden Fall!

00:33:42: Danke, dass ich da sein durfte.

00:33:44: Ja sehr gerne.

00:33:45: Ich habe mich sehr gefreut.

00:33:49: Dankeschön.

00:33:50: thirty-two Minuten.

00:33:51: Perfekt wie wenn man es geteilt hätte.

00:33:54: Bis dann immer halbe Stunde ist und die ganze Dauer zu hören.

00:33:58: Super.

00:33:59: Wir arbeiten gerade noch das Audiofeld oder was?

00:34:13: Sehr gut.

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