#57 Wie entsteht Leichtigkeit, Andrea Ensmann?

Shownotes

Raus aus der Opferrolle   Was passiert, wenn wir aufhören, anderen die Schuld zu geben? Und wie verwandelt man Angst in Mut? Autorin, Wanderbegleiterin und Mutmacherin Andrea Ensmann ist überzeugt: Mut ist keine Heldentat, sondern eine Entscheidung.

Und das weiß sie deshalb, weil sie genau das selbst erlebt hat. Andrea Ensmann hat ihre Komfortzone nicht nur verlassen – sie hat sie quasi gesprengt. Einst gefangen im Hamsterrad aus Karrieredruck und Migräneattacken, wagte sie den Sprung ins Ungewisse. Allein durch die Wüste, mit Beduinen unter dem Sternenhimmel, zu Fuß durch den Sudan – auf der Suche nach dem, was wirklich zählt.

Was sie fand, war nicht nur sich selbst. Sondern auch die Erkenntnis, die alles veränderte: Mut ist keine spektakuläre Heldentat. Mut ist die bewusste Entscheidung, jeden Morgen aufzustehen und den Tag zum besten zu machen.

In diesem Gespräch öffnet Andrea Ensmann ihren „inneren Rucksack“ – gefüllt mit kraftvollen Tools für mentale Gesundheit, die mitten im Sturm funktionieren, nicht erst, wenn die Sonne scheint. Es geht um das Schütteln als Energiebooster, um die Formel gegen lähmende Ängste und um die Kunst, aus der Opferrolle herauszufinden und darüber, wie der Körper als Kompass für richtige Entscheidungen dienen kann.

MACH ES!gesund versteht sich ausschließlich als Plattform zur allgemeinen Information. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der getätigten Aussagen sind die jeweils eingeladenen Expert:innen verantwortlich. Die Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch qualifizierte Fachpersonen.

Transkript anzeigen

00:00:03: Mach es gesund!

00:00:05: Dein Podcast für ganzheitliche Gesundheit.

00:00:10: Heute als dein Host Susanna Winkelhofer.

00:00:19: Wenn's nach unserem heutigen Gast ginge, dann würden wir die Folge im Gehen aufnehmen.

00:00:24: beim Wandern in besten Fall In Geh sprechen begleitet sie nämlich Menschen, die von ihnen gestärkt ihren eigenen Weg des Erfolgs gehen möchten Die aus Angst Mut machen und aus Krisen Kraft schöpfen wollen.

00:00:38: In ihrem neuen Buch Wege zum Mut in dir zeigt sie, wie wir mit einfachen Tools mentale Gesundheit im Alltag leben können.

00:00:47: Mitten im Sturm – nicht erst wenn die Sonne scheint!

00:00:51: Was ihr selbst dabei geholfen hat?

00:00:52: Mit Bedouinen in der Wüste zu schlafen Frauen im Sudan zu feiern oder schwere Zeiten zu überstehen Darüber sprechen wir heute mit Andrea Ensmann.

00:01:02: Liebe Andrea ich freue mich sehr dass du da bist.

00:01:05: Ich freue mich hier sein zu dürfen.

00:01:06: Dankeschön für die Einladung!

00:01:09: Jetzt schauen wir uns zuallererst einmal so deinen eigenen Zugang zur Gesundheit an.

00:01:20: Wenn ich Angst habe, dann

00:01:23: ist mein Mut ganz klein und wenn ich mehr Mut möchte, dann darf ich meine Ängste liebevoll anschauen, an die Hand nehmen und wandeln.

00:01:33: Das mache ich jeden Tag für meine mentale Stärke.

00:01:36: einen kurzen positiven Satz, also eine Affirmation für so ein Powervollen Tag setzen und auch eine Affimation.

00:01:44: Für mich ist eben ich bin dankbar für alles was ich habe.

00:01:48: heute ist ein wunderschöner Tag

00:01:50: mein persönlicher Gesundheitsbooster!

00:01:53: Für mich es fünf Minuten zu schütteln weil schüttern einfach so viele Verhärtungen und Anspannung löst ja wieder die Energie wieder fließt Und ich kann das Werkzeug auch nützen für Stressloswerden, Ängste loswerden und auch zum Energieboosten wenn ja mal müde und kraftlos bin.

00:02:12: Wie funktioniert das Schütteln?

00:02:14: Also ich stehe einfach gerade und dann schüttle in meine Hände, meine Beine alles.

00:02:18: Ja

00:02:18: also ich mache so.

00:02:19: die Anleitung ist von von den Füßen zu starten, auch mit dem Knie die Hüfte mitzunehmen gerade für Menschen, die ganz viel sitzen.

00:02:28: Wir trennen die Energie so ab – den unteren Bereich und den oberen Bereich.

00:02:32: Und bei der Hüftel haben wir eine Trennung drinnen und dass man da die Energie wieder zum Fließen bringt.

00:02:38: Bis zum Haarensatz schütteln wir uns durch auf Etappen genau!

00:02:45: Wenn ich mit Menschen wandern bin in der Natur Kraftfalle Werkzeuge für mehr innere Stärke und Mut weitergeben darf.

00:03:05: Als neuen Buch im März ist es erschienen Wege zum Mut in dir.

00:03:10: Schreibst du, dass Mut keine Heldentat ist sondern eine Entscheidung?

00:03:15: Wann hast Du zuletzt mutig entschieden und was war dann das Ergebnis?

00:03:19: Ich glaube ich entscheide jeden Tag mutig wenn ich aufstehe nämlich den Tag zum besten Tag mache.

00:03:27: Dass es das Beste weitergebe, dass ich liebevoll mit mir umgehe, mit den Menschen denen nicht begegne und ja, dass sich was Schönes in die Welt trage.

00:03:37: Und da steht man gerne mit Freude auf und da kann man immer so mutige Schritte setzen.

00:03:44: genau

00:03:45: Wie hängt denn jetzt eigentlich mentale Gesundheit mit Mut zusammen?

00:03:49: Und warum geht das einer nicht oder das andere?

00:03:53: Für mich ist zum Beispiel Angst das Gegenteil für Mut.

00:03:58: und wenn ich mir so eine Waage vorstelle, wo ein Gewicht mit Angst ist.

00:04:01: Wenn das ganz schwer ist die Angst dann ist der Mut meistens ganz klein und die Waage ist nicht im Balance.

00:04:09: und wenn die Ängste anschauen und da gibt es zum Beispiel ein ganz erkraftvolles Werkzeug.

00:04:16: Das ist die Five-Wive-Formel, dass ich fünfmal frage warum macht man das jetzt zu viel Angst?

00:04:23: Zum Beispiel habe mich nie alleine reisen getraut und wollte aber alleine reißen, aber es hat mich behind... also ich konnt's nicht, ich hab das so eine Blockade gehabt und habe dann fünf mal gefragt warum habe ich so große Angst, dass sich nicht alleine reissen mich trau?

00:04:39: Und dann habe ich so reinkört und dann ist so kommen ja, weil ich nicht so gut Englisch reden kann.

00:04:44: Dann habe ich wieder gefragt Warum habe ich eine große Angst, dass ich nicht gut Engelisch sprechen kann?

00:04:49: Wenn man da fünfmal nachfrägt, kommt man zur Ursache zum Grund.

00:04:55: Das ist meistens nichts Großes.

00:04:59: Und dann kann man die Angst wandeln, weil es sich gesehen fühlt.

00:05:03: So kann man den Mut größer werden lassen

00:05:06: Und genau das hast du gemacht, weil du bist alleine gereist.

00:05:09: Genau!

00:05:10: Wie schaut denn so dein... oder wie schauen deine Wege zum Mut in dir aus?

00:05:15: Kann man sich das so vorstellen wie eine Schnellstraße, wie eine kurvige Landstraße oder wie so ein verwurzelter Waldweg?

00:05:23: Boah ich glaube da ist von allen wegen was dabei aber eher kurvig.

00:05:28: Ich glaub im Leben ist nix geradlinig oder wenig.

00:05:34: Ja, wir bewegen uns halt in Wellen durchs Leben auch und es gehört enttief genauso dazu wie ein Hoch.

00:05:40: Aber es kommt halt darauf an, wie tief gehe ich runter?

00:05:43: Wie lange bleibe ich unten, sag' ich mal bevor ich wieder die Welle surfe und wieder raufgehe?

00:05:49: Und ich glaube das ist ganz egal.

00:05:51: Ich bin so viele Jahre alleine gereist.

00:05:53: Ich habe auch meine Wellen gehabt von Hochs und Tiefes jetzt in der Selbstständigkeit Hochs- und Tiefs In Beziehungen hoch hochs und tiefs.

00:06:02: also Ja, ich glaube die Kunst ist halt diese Wellen surfen zu lernen.

00:06:07: Darüber spreche ich mir dann gleich noch.

00:06:09: Vielleicht wollen wir zuerst noch auf das eingehen dass du eben an diesen Mut aufgebracht hast doch allein zu reisen?

00:06:16: Wo würdest du denn heute stehen denkst du wenn du dich nicht dazu entschieden hättest durch die Wüste zu ziehen.

00:06:23: welche Erfahrungen aus dieser Zeit haben dich ganz besonders geprägt?

00:06:27: Ich würde wahrscheinlich noch immer in diesem Hamsterrad rennen wo ich ja mal drinnen war in Wien, wie ich halt total nach Karriere gestrebt habe.

00:06:36: Die Schattenseite war aber, dass ich sehr starke Migräne hatte also wirklich... Ich bin oft am Wochenende gelegen, total abgedunkelt alles im meiner Wohnung.

00:06:47: es hat nichts sich bewegen dürfen vor lauter Kopfweh und auch Übelkeit!

00:06:51: Ich hatte große Übeligkeit über einen langen Zeitraum.

00:06:58: Ja Ich glaube, ich würde da vielleicht noch tiefer drinnen stecken.

00:07:02: Vielleicht auch, dass sich mehr körperliche Beschwerden hätte.

00:07:07: Was reisen gerade in so Länder wo ich unterwegs war... ...ich habe ja den ersten Roman, den mutigen gehörtes Lebensglück... ...habe ich geschrieben über Israel, Jordanien, Ägypten und Sudan nach Äthiopien wie ich da meinen Rucksack runter bin.

00:07:20: Und der Sudan hat sich für mich eingeprägt weil da habe die größten Ja, ich sage den größten spirituellen Wachstum gehabt.

00:07:30: Ich bin so tief eingetaucht.

00:07:31: die Menschen sind sehr arm dort aber innerlich strahlen sie wie Glühwürmchen und die haben so ein Leuchten und ich habe mich oft gefragt was warum haben wir das da in Österreich nicht?

00:07:43: Wo ist uns dieses leuchten Abhanden gekommen wo wir doch so viel Reichtum im Außen haben.

00:07:49: Ich sage, denn an meisten geht es recht gut bei uns.

00:07:51: also wenn ich meine Freunde anschaue die haben ein großes Haus, Swimmingpool zwei E-Bikes einen Auto meistens noch in Campingwagen zu Hause.

00:08:01: und ich habe mich gefragt aber wo ist diese Unzu... Also zur Friedenheit verloren gegangen?

00:08:07: Und das hab' ich in dieser Länder erleben dürfen mit weniger mehr Zufriedenheit um Glück zu spüren.

00:08:16: Wann hast du dich denn dazu entschieden, weil du warst ja noch mittendrin im Videos vorgesagt hast in diesem Karriere-Denken auch mit Beschwerden schon.

00:08:24: Wann Hast Du gemerkt so kann es nicht weitergehen?

00:08:27: Ich denke wenn Wir selber nicht hinschauen, präsentiert uns das Leben die Chance hinzuschauen.

00:08:34: Und bei mir war es sich auch das Beziehungsende.

00:08:37: Das war für mich keine leichte Zeit und damals ist man gar nicht gut gegangen.

00:08:42: also ich war in meiner Krise meinen Tramen drinnen und irgendwann habe ich das umkehren können und den Fokus von dieser dieser Opferhaltung raus zu nehmen, um meine Energie auf das zu lenken was ich ins Leben ziehen mag.

00:08:57: und so habe mich vielleicht auch ein Teil aus der Krise geholfen mit diesem Blickwinkelwechsel.

00:09:04: Und ich hab halt gesagt okay was will ich erleben?

00:09:06: Ich kann es jetzt als große Misere, als Weltuntergang sehen oder ich kann es als riesengroße Chance sehen einen neuen Weg zu gehen vielleicht viel viel schöner wie den Weg denn was ich vorher schon gegangen bin Ganz viel Ängste dann in Mut gewandelt und bin losgezogen.

00:09:25: Das ist das Beste, was ich hier gemacht habe natürlich der Prozess von... Ich kündige meine Wohnungen oder verkauf die Eigentumswohnung.

00:09:33: Ich könnte meinen gut bezahlten Job über zehn Jahre in einem großen Konzern relativ sicherer Arbeitsplatz und auch einen Großteil zu verkaufen um dann oben Ende loszugehen und ein Traum zu leben weil es war immer Traumabenteuer zu erleben, die Welt zu entdecken.

00:09:51: Und das habe ich eigentlich in meiner beruflichen Laufbahn wenig machen können weil die Zeit oder das Geld nicht da

00:09:58: war.".

00:10:06: Ich

00:10:19: denke ja, wenn man eintaucht vielleicht in den Schatten sag ich mal oder in ein Tief und dann von innen heraus beschließt was ändern zu wollen.

00:10:30: Und nicht weil es wer anderer sagt zum Beispiel.

00:10:33: Dann ist das so kraftvoll!

00:10:35: Wenn wir die Veränderung durchmachen dann sehen wir, okay, wir können viel mehr schaffen.

00:10:42: Das macht uns auch irrsinnig resilient, finde ich, weil man diese innere Stärke dann spüren und vielleicht braucht es wirklich öfter dieses Tief der Wellen damit man das Schöne, das Gute, was eh schon da ist, dass man da mehr den Fokus hinlegen kann.

00:10:58: Du sagst ja, es sind nicht die äußeren Umstände, die über unser Leben bestimmen – Es sind wir selbst!

00:11:05: Jetzt ist es eigentlich ganz praktisch wenn man sagen kann Mir geht es halt nicht gut, weil das und das oder diese Umstände die anderen sind schuld.

00:11:15: Was machen wir denn dann wenn man niemanden mehr die Schuld geben können?

00:11:18: Ja genau!

00:11:18: Dann wird's spannend.

00:11:20: ich glaube Wir sind ein bisschen gewöhnt dass wir die Eigenverantwortung schnell abgeben und immer gleich an Schuldigen finden vielleicht auch durch unser Rechtssystem da Ich bin in viele Länder gereist Da gibt's überhaupt kein Rechtssystem.

00:11:33: Also ja komplett anders wie in Österreich.

00:11:38: Ich glaube, dass viel mit Eigenverantwortung zu tun hat.

00:11:41: Dass wir das wieder übernehmen dürfen und auch raus aus dieser Opferrolle.

00:11:46: Wir sind alle einmal Opfer und Täter wenn man das so sagen will.

00:11:49: Es gibt ja auch Graubereicher, die man schwarz-weiß aber trotzdem raus aus diesen Opfern und sagen okay Ja, ich stehe zu dem was ich gemacht habe.

00:11:59: Vielleicht war es nicht die beste Entscheidung?

00:12:00: Ich vielleicht habe jemanden verletzt das können wir alle nicht ausschließen.

00:12:04: aber ich steh dazu und ich kann mit dieser Entscheidung jetzt gut umgehen und wenn ich's nicht mag dann kann es wieder ändern.

00:12:12: Kannst du uns da vielleicht fünf oder drei wie auch immer oder vier Schritte sagen wie man in so eine Selbstbestimmtheit reinkommt und raus aus der Opferrolle sozusagen

00:12:24: Ja, das erste Mal vielleicht annehmen, dass es so ist.

00:12:29: Die reine Annahme, ob gut oder schlecht oder diese Wertung vielleicht auch wegzulassen und das Reine erkennen – Es ist jetzt so!

00:12:43: Ja, auch zu hinterfragen.

00:12:44: Vielleicht auch da wieder diese Pfeifweifformel zu hinter fragen warum habe ich das jetzt gemacht oder welche Angst steht dahinter?

00:12:52: Meistens sind es Ängste was dahinter stehen.

00:12:56: dann der dritte Schritt wäre für mich des Loslassen dass ich sage, okay, ich habe es jetzt so entschieden.

00:13:04: Ich hab die Erfahrung gemacht ob gut oder schlecht und ich lasse das jetzt los.

00:13:08: Ich habe da auch in mein neues Buch ein paar Loslasttechniken reingeschrieben.

00:13:12: Da kann man das auch mit Ritualen machen.

00:13:14: Ich mache ganz viel mit der Natur, mit Wasser Erde Luft und Feuer, damit man einfach bewusst das Loslas zum Beispiel.

00:13:25: Der vierte Schritt ist Ich schreibe es gerne nieder.

00:13:28: Also ich schreib gern, Worte haben wir irrsinnige Kraft also auch wenn wir jetzt sprechen aber auch geschriebene Worte und das wirklich festzuhalten.

00:13:38: Das unterstützt auch den Loslassprozess.

00:13:42: Und dann das fünfte ist auf alle Fälle den Fokus auf das neue richten nicht zu lange in dieser Vergangenheit zu sein Ja, was ich entschieden habe, ich Erfahrung nicht gemacht hab.

00:13:52: Sondern wirklich auch wieder Blickwinkel auf das, was will ich Neues ins Leben ziehen und da den Fokus hinzurichten?

00:13:59: Und ja wir wissen ja unsere Aufmerksamkeit geht dorthin oder fließt dort in, wo unsere Energie ist.

00:14:06: Wie kann man diese Aufmerksamkeit vielleicht auch in irgendeiner Form trainieren?

00:14:11: weil man ist sie dann zwar bewusst es fliesst dorthinn aber trotzdem sind die Gedanken immer da dieser diese Gedankenspirale, negativ Gedanken.

00:14:20: Gibt es da Techniken wie man daraus kommt?

00:14:23: Genau ich habe auch in meinem Buch das Gedankenschift reingeschrieben und ein paar andere Sachen.

00:14:29: Das erste ist einmal das bewusste Erkennung.

00:14:31: ah!

00:14:32: Ich hab jetzt einen gedankenden Maginett.

00:14:33: vielleicht ist dieser Gedanke zu mir selber dass ich nicht schön genug zum Beispiel bin oder nicht gut genug oder so dass ich sage ok ich hab den Gedanken jetzt ich mag dich nicht Gedanken Aber du bist jetzt da, also auch das annehmen.

00:14:49: Und was ich jetzt gern mache... Ich bin ja auch Lachjugertrainerin und ich finde dieses Tool so kraftvoll weil ich nehme diesen Gedanken und stelle mir... Man kann sich auch bildlich vorstellen wie wenn der Gedanke ein Wesen ist vielleicht etwas nicht so angenehm ist, vielleicht so ein schwarzes Wesen, was nicht so nett ist einfach den Gedanken mit dem schwarzen Wuselmonster zu lachen.

00:15:20: Und wenn man lacht, dann ist das was Verbindendes und es nicht auslachen, sondern miteinander lachen.

00:15:27: Ich habe dann so ein Gefühl, dass ich diesen Gedanken mir annehmen kann und integrieren kann, dass es ein Teil von mir ist aber ich muss den Gedanken nicht folgen weil ich weiß ja auch, dass meine Gedanken lösen Gefühle bei mir aus.

00:15:45: Gedanken und Gefühle korrelieren, dann ziehen wir uns ja das auch ins Leben.

00:15:49: Und wenn ich gute Erfahrungen in mein Leben bringen möchte – und das habe ich ja beim Reisen sehr oft gebraucht auch.

00:15:55: Ich war ja auch in Ländern die, was ja nicht so sicher sind, dann darf ich schnell aus diesen Gedanken wieder aussteigen.

00:16:02: Sonst bin ich da in einem Kreisel drinnen und kann sein, dass etwas passiert oder ich unachtsam bin ...

00:16:11: Jetzt kriegen wir oft den Tipp, wenn wir vor einer großen Entscheidung stehen zum Beispiel ja hör auf deine innere Stimme.

00:16:18: Aber das ist gar nicht so einfach weil da ist ja nicht nur dieser Mut machen der innere stimme da ist auch die ängstliche innere stimme.

00:16:24: wie können man denn da wissen wer meint es jetzt gut von uns mit welcher inneren stimme meinst jetzt gut oder kennt den richtigen weg?

00:16:33: ich glaube vorweg darf man mal wissen dass Ängste auch wichtig sind.

00:16:37: Jetzt wird es kompliziert, weil es gibt natürliche Ängsten und es gibt lebende Ängster.

00:16:42: Und ich sage Angst ist für mich irgendwie so eine Kopfstimme die sehr laut ist oder was mich abhaltet von etwas.

00:16:50: Die gesunde natürliche Angst ist ja dass wir zum Beispiel nicht auf ein Herdplatte greifen, weil's heiß ist entweder haben wir selber schon die Erfahrung gemacht und wir haben uns gemerkt mit unseren Körperzellen oder wir haben auch von Weggefährten gehört der uns vorgewarnt hat Und das ist ja voll okay, oder zum Beispiel wenn jemand an Stein auf mich schießen wird dass ich mich ducke.

00:17:13: Oder das sind ganz natürliche Reaktionen was ganz ganz wichtig sind.

00:17:17: Das ist auch ein Schutzmechanismus.

00:17:20: und die lebende Angst sind halt die ganzen Glaubenssätze Prägungen Muster alles was wir uns so einreden oder was man halt durch Vorbilder vorgelebt bekommen haben was man glauben Und die können wir wandeln.

00:17:34: Das ist meistens das, dass man uns aufhalten lassen und selbstständig machen, einen Traum verfolgen.

00:17:42: Irgendwie was in die Welt zu tragen alleine oder zu reisen wie auch immer.

00:17:48: Das sind meistens lebende Ängste Genau, und da darf man schon mal unterscheiden.

00:17:56: Ist es eine natürliche Angst oder ist es eine lebende Angst?

00:18:00: Und ich glaube das kann man trainieren, das Gefühl in dem er immer wieder Situationen hat wo man einfach dann eine gute Entscheidung trifft und dann weiß man so die Intuition Das Bauchgefühl der kann nicht drauf hören.

00:18:13: Man kann das vielleicht auch machen dass wir an Körperorgan Ich bin ja auch kineselogen Da arbeiten wir ganz viel mit Körper dass ich sage okay wenn ich jetzt Magenknurnspüre, dann kann ich mir auch das sagen.

00:18:28: Es ist was Positives und dann ist es für mich das Ich soll's machen.

00:18:33: In der Kinesologie macht man dann auch Austestungen im Körper.

00:18:36: Man kann sich gerade hinstellen Und wenn man sich Fragen stellt mit Ja-Nein Antworten Kann man auch sagen Wenn ich nach vorne wippe Dann ist es ein ja zurück wippe, dann ist es ein

00:18:48: Nein.

00:18:48: Und das passiert automatisch?

00:18:50: Das passiert automatische weil wir mit dem Unterbewusstsein, mit diesen Eisbergen ja verbunden sind und unsere Intuition steckt da ja oft dahinter und ist eine sehr leise Stimme so.

00:19:00: für mich ist die Kopfstimme, die Angststimme sehr laut und ich habe sie auch in meinem ersten Roman Cleopatra genannt und hab' auch diese Cleopatra durch den ganzen Roman geführt was ja meine Kopfstime is'.

00:19:14: Das bringt mir eigentlich schon zu der Frage, welche Rolle spielt denn der Körper in deiner Arbeit mit mentaler Stärke?

00:19:20: Der Körper ist ein ganz wichtiges Instrument weil wir bekommen ganz viel Zeichen über unseren Körper.

00:19:26: Nicht nur wenn es uns nicht gut geht dass der Körper sich ausdrückt damit aber auch genau.

00:19:33: wir haben öfter so festgefahrene Energien vielleicht da fließt's nicht und als Kinesologin mache ich Balancen mit meinen Kunden Und dann bringen wir die Energie wieder zum Fließen.

00:19:46: So wie ich vorhin schon gesagt habe, Ärger, Angst... All den Frust

00:19:51: z.B.,

00:19:52: das steckt sich in unseren Körperzellen fest.

00:19:54: Wir haben da Billionen von Körperzällen und so negative Emotionen, wenn man es sehr intensiv erleben, steckt fest.

00:20:03: Wenn wir die dann rausbringen oder wandeln, kann das wieder fliessen und vielleicht wieder positiv verdenken.

00:20:11: mehr Glück und mehr Dankbarkeit in unser Leben lassen.

00:20:15: Du arbeitest mit dem sogenannten inneren Rucksack, was meinst du denn damit?

00:20:20: Und wie sortiere ich diesen Rucksacks neu?

00:20:23: Der innere Rucksac ist so für mich... Wir haben alle eine Geschichte die wir mitbekommen haben schon seit der Geburt an.

00:20:33: Wir haben Vergleiche gemacht bewertet, haben gute Erfahrungen gemacht, schlechte Erfahrungen.

00:20:41: Viele in Beziehung zu Eltern natürlich, Geschwistern, Partnern aber auch zu Chefskollegen und Freunde.

00:20:49: Und dementsprechend vorhanden sie unser Weltbild.

00:20:52: können wir dem Menschen vertrauen wenn man vielleicht ja ein Freund einmal Geld geborgt hat und irgendwie haben wir es nie wieder zurückbekommen.

00:20:59: jetzt fühlt sich nicht gut an weil wir haben den Vertraut der hat das Vertrauen gebrochen.

00:21:06: inneren Rucksack verstehe ich das so, dass wir einfach gewisse Erfahrungen gesammelt haben.

00:21:13: Vielleicht ja die gar nicht so negativ sehen sondern okay.

00:21:18: das war auch wieder dieses Annähmen.

00:21:20: und auch zu wissen Ich kann alles wandeln und ich kann alles loslassen also wie der auslehrende den rucksack Und ich kann wieder neu einsortieren und das kann ich ständig machen wenn ich mit irgendwas unzufrieden bin.

00:21:34: Ja Ein Wohnort zum Beispiel.

00:21:37: Ich bin so unzufrieden mit der Wohnung, weil die Nachbarn

00:21:40: usw.,

00:21:41: aber ich frage mich dann halt warum ärgere ich mich ein Jahr?

00:21:44: Wenn ich eine Entscheidung treffen kann vielleicht die Wohnung zu verlassen und mir einen schöneren Ort zu suchen wo ich mehr Kraft sammeln kann.

00:21:53: Du selbst hast ja deinen Rucksack neu sortiert.

00:21:57: kannst du mal ganz kurz am Vergleich anstellen zu der Andrea von damals und heute Machst ja heute eine große Karriere, aber eine andere.

00:22:05: Wie hat der Rucksack von damals aus gesehen und wie sieht er heute aus?

00:22:11: Da gibt es einen riesengroßen Unterschied weil mein Rucksacks damals war ganz groß und ganz schwer.

00:22:17: also Gefühl waren da eben ganz viele Steine drinnen vielleicht auch viele gar nicht von mir.

00:22:21: ich habe auch ganz viel Ja, mir aufgehalten ist ganz viele Jobs gemacht.

00:22:26: Ganz viel gegeben und unterstützt auch.

00:22:29: Und wenig Zeit für mich auch gehabt.

00:22:31: Also diese Me-Time oder auch Meditationen zu machen, mich bewusst mit mir zu verbinden geht's mal gut kann ich mich selber nähern.

00:22:41: Ich habe vielleicht auch immer erwartet dass das Außen mich glücklich macht und es geht gar nicht.

00:22:46: also Es kann mich kein Partner glücklich machen.

00:22:49: erstens muss ich selber mal wissen was mich glücklich macht Und ich kann dann meinen Glück teilen, aber jetzt mich auf das Außen zu verlassen, dass die das schon machen.

00:23:00: Also ich habe die komplette Eigenverantwortung abgegeben gehabt und war irgendwie auch so verbissen mit Karrieremachen.

00:23:07: noch mehr ansehen und zeigen was ich habe und was ich geschafft habe.

00:23:12: Es hat mich hart gemacht.

00:23:15: Ich glaube, ich hab mich sehr leer gefühlt innerlich kalt.

00:23:21: Ich habe auch einen komplett anderen Look gehabt, ich hab ganz schwarze Haare gehabt und hab ausgeschaut wie Gliobatraa und war immer gut gesteilt und mit Heihils meistens unterwegs und gefühlt auch ein bisschen so meine Nase nach oben in mein bisschen.

00:23:33: also ich habe auch mit gewissen Menschen oder Berufsgruppen wollte gar nicht reden oder Kontakt haben.

00:23:41: Also ja, ich habe mich da vielleicht etwas verloren in dieser Welt Und ja, da habe ich ordentlich aussortieren dürfen und ordentlich mich wandeln dürfen.

00:23:52: Und jetzt ist es mehr mit Leichtigkeit, also ich glaube Erfolg und alles so was du in dein Leben ziehen magst oder erleben magst das geht nicht mit Verbissenheit und mit Härte und mit Strenge und mit Leistung.

00:24:07: und ja... Das gibt mit Leichtigkeit und spielerisch!

00:24:14: Begleitest viele Menschen in ihren Unbrüchen, was unterscheidet denn diejenigen, die nachhaltig Veränderungen schaffen von jenen, die immer wieder scheitern oder halt immer wieder auf diesen Punkt zurückkommen wo sie eigentlich weg wollten?

00:24:29: Ich glaube jeder hat so seine Schnelligkeit und Tempo.

00:24:34: Es gibt manche Menschen, die sind irrsinnig schnell unterwegs weil sie auch gut reflektieren können abgelenkt sind im Außen mit Job, mit Kinder.

00:24:47: Mit den ganzen Drum herum da geht es oft schneller dass die diese Zeichen oder das umsetzen können.

00:24:56: und dann gibt's halt Menschen die brauchen ein bisschen länger.

00:25:00: und ich glaube das hat alles seine Zeit.

00:25:02: jeder hat sein eigenes Tempo jeder hat seine seine Stufe wo er gerade steht

00:25:08: selbst wenn wir so unseren Weg gefunden haben, wo wir uns wohlfühlen.

00:25:12: Wo wir uns denken ja jetzt sind wir angekommen.

00:25:15: Kann sehr trotzdem passieren dass wieder irgendwo ein Stein daherrollt?

00:25:19: Ein Gewitter kommt eben was Unvorhergesehenes passiert und dann kommst darauf an wie resilient sind wir?

00:25:27: ist es etwas das uns angeboren ist wie man eben auf solche unverhergesehene Dinge reagieren ob wir da eher gelassen bleiben oder sofort durchdrehen?

00:25:38: Oder ist es etwas, wo wir relativ gleich alle sind?

00:25:41: Aber man muss das dann halt trennieren.

00:25:44: Für mich ist es ein absolutes Training weil es gibt unterschiedliche Lebensphasen da ist man vielleicht einmal nicht so resilient vielleicht auch gerade Frauen die Kinder bekommen die dann in einer anderen Phase sind was dann wieder dieses ja diese innere Stärke hervor holen dürfen oder den Mut und für mich ist das ein lebenslanges Training und immer wieder auch zurückzugreifen, zu Werkzeugen die mir helfen damit ich diese innere Stärke diesen Mut dieser Resilienz halten kann abrufen kann.

00:26:18: Und deswegen habe ich ja auch mein Guidebook geschrieben das ist mit ganz viel Werkzeug für Halt- und Orientierung damit man da immer wieder reinschauen kann.

00:26:26: und auch was hilft mir gerade in welcher Lebensphase bin ich jetzt grade?

00:26:30: Was kann mich jetzt stärken?

00:26:32: Das ist ein Training.

00:26:35: Ja, lebenslanges dran bleiben behaupt ich.

00:26:39: Das Buch hast du ja eigentlich nur für dich geschrieben.

00:26:41: zunächst?

00:26:41: Wie ist es denn dann passiert dass es veröffentlicht wurde?

00:26:46: Ich habe mir dann gedacht, ich schreibe das Buch da sind ganz viele Werkzeuge drin die was ich auf der Reise angewendet hab.

00:26:52: Ich war doch alleine unterwegs und auch jetzt in der Selbstständigkeit vieles gemacht hat meine Morgenroutinen, meine Abendroutine, das was man auch so Balance gibt und auch Stärke gibt Ja, und dann war irgendwie so da.

00:27:06: Warum veröffentliche ich das nicht?

00:27:08: Weil nur für mich zu schreiben ist es jetzt so egoistisch?

00:27:11: oder warum soll ich meinen Weg teilen?

00:27:14: Und da war schon der innere Wunsch mal... Ich hab damals wie ich eine schwere Zeit gehabt habe habe ich ganz viele Menschen an meiner Seite gehabt, Experten die mich unterstützt haben auch ganz viele Bücher wo ich auch ganz viel Werkzeuge bekommen hab und ich wüsste gar nicht wie es bei mir ausschauen würde wenn ich das nicht gehabt hätte.

00:27:34: Und ich glaube wenn man einen gewissen Weg gegangen ist dann will man das weitergeben weil's wird wieder Menschen geben denen es nicht so gut geht.

00:27:42: und warum sollte ich das jetzt für mich behalten?

00:27:46: So ist mein Guidebook rausgekommen und ist für jeden zugänglich jetzt.

00:27:52: Das heißt, du hast deine eigene Dankbarkeit für das was du bekommen hast jetzt wieder weitergegeben?

00:27:58: Und da sind wir auch schon beim Stichwort Dankbarkeit.

00:28:00: Welche Rolle spielt denn diese Dankbarkeiten in Sachen mentaler Stärke?

00:28:05: Für mich ist Dankbartheit ja der Schlüssel zum Glück, zum Erfolg zu allem wenn wir tägliches Leben integrieren.

00:28:14: Bei meiner Abendroutine ist zum Beispiel, wenn ich am Abend drei Dinge für Dankbarkeit vor einem Schlafen gehen finde und da kann der Tag noch so schlecht gewesen sein.

00:28:23: Man findet drei Sachen.

00:28:25: Für mich ist z.B.

00:28:27: immer Wasser.

00:28:29: Ich war in so vielen Ländern, da gibt es kein fließend gutes Wasser.

00:28:32: das kann man sich gar nicht vorstellen wie verwöhnt oder wie gut dass uns da in Österreich geht von dieser Wasserqualität.

00:28:40: Wenn ich nichts finde, dann find' ich das Wasser.

00:28:43: Das was bei mir aus dem Wasser handkommt... ...das was ich trinken kann, was genial ist, wo ich duschen kann und wo ich mich reinigen kann.

00:28:51: Das ist genial!

00:28:52: Und sonst findet man auch irgendwas.

00:28:55: Und da auch wieder diesen Fokus auf das zu lenken, auch wenn der Tag wirklich kacke war gibt es drei kleine Dinge die für die dankbar sein können.

00:29:04: Und wenn ich mit Dankbarkeit einschlafe, dann werde ja meistens schon mit Dankbarkaten erwach Und dann kann ich das in den Tag mitnehmen.

00:29:12: und ja, ich denke mal alles was ich für mich gutes tue.

00:29:15: Für meine Mitmenschen und auch die ganze Welt eigentlich!

00:29:19: Du liebst die Natur?

00:29:21: Das sieht man dir an, das hast du auch schon erzählt.

00:29:23: Was hat dir denn die Natur gelehrt, was dir kein Coaching, kein Buch lernen hätte

00:29:28: können?!

00:29:29: Die Natur lernt mich immer wieder loszulassen, mit den Jahreszeiten oder auch jetzt so als sind die Bäume wieder grün unterschiedliche Gründöne.

00:29:38: Ich war gestern bei der Burg Alt Bernstein oben und ja dann Wald.

00:29:42: was ich den Waldweg was sich da immer geht das ist Ein Traum, nicht nur das Vogelgezwitschern und die ganzen Haulschrecken aber auch die ganzen verschiedenen Gründöne.

00:29:51: Und die dürfen die Bäume lassen, aber im Herbst dann wieder los.

00:29:55: Und dieses Loslassen – ich glaube es ist auch.

00:29:57: wir Menschen müssen immer wieder loslassen von Weggefährten, von vielleicht eh Gedanken was man geglaubt haben oder von vielleicht Wohnorten.

00:30:06: Ich glaube je mehr dass wir uns da auf diesen Prozess des Loslassens So wie die Natur es vorlebt einlassen, desto besser geht's uns und desto verwurzelt oder desto kraftvoller sind wir.

00:30:19: Weil im Außen wird immer was daherkommen.

00:30:21: also ist keiner Todesfall passieren in der Familie.

00:30:24: Ich kann selber mal krank werden Unfall haben man hat gesehen mit Corona das hat auch keiner gewusst.

00:30:29: Es gibt viel im außen Was passieren kann aber wenn ich innen stark bin Und geerdet bin dann kann mir das Außen nicht so schnell umhauen.

00:30:40: Zu dieser inneren Stärke gibt es ja ganz viele Weisheiten, Mythen.

00:30:45: Ein paar davon habe ich mitgebracht und die schauen wir uns mal kurz an!

00:30:51: Der Faktencheck – Fakt oder Fake?

00:30:54: Gesundheitsmythen aufgedeckt Die Kraft.

00:31:02: Ja genau Das ist Fakt, oder?

00:31:06: Weil wie erlebst du das selbst?

00:31:09: In der Ruhe oder gerade wenn ich in der Natur bin kann ich die innere Stimme lauter hören und diese Kopfstimme wird leiser.

00:31:17: Mentale Stärke ist angeboren oder eben nicht?

00:31:22: Nein, für mich Nichtangeboren ist trainierbar!

00:31:26: Du musst loslassen dann wird es leichter.

00:31:28: Ja

00:31:29: Aber schon versprochen Wenn du deinen Weg gefunden hast fühlt sich alles leicht an.

00:31:36: Nein, ist nicht alles leicht.

00:31:38: Es ist wieder eine kurvige Landstraße aber es kommt immer darauf an wie du damit umgehst mit Veränderungen.

00:31:44: Mut bedeutet keine Angst zu haben.

00:31:47: Das stimmt auch nicht.

00:31:48: wir brauchen die Angst.

00:31:49: Die natürliche Angst schützt uns ganz.

00:31:51: ein wichtiger Schutzmechanismus.

00:31:53: und Ja, dazu unterscheiden was ist natürliche Angst und was ist lebende Angst genau.

00:31:59: Aber wir brauchen auch die Angst vielleicht auch dass man den Mut spüren können ist ja auch das Gegenteil.

00:32:06: Ganz zum Schluss bitte ich dich noch um einen Also quasi um deinen persönlichen Gesundheitstipp Den du uns jetzt mit auf den Weg gibst so für den ersten Schritt irgendein Tool eine Übung oder ein Gedanke der hilft wenn es darauf ankommt.

00:32:24: Das Rezept

00:32:29: Für mich ist es das Atmen.

00:32:32: Das kraftvollste Werkzeug, was wir mithaben immer, wurscht wo wir sind ob Wüste oder daheim am Berg oder in der Wohnung ist Atmen.

00:32:41: ich kann in den Bauch atmen da habe ich auch eine Atemtechnik in mein Buch reingeschrieben und wirklich nur zu fokussieren auf das Einatmen Ausatmen einatmen ausatmen und das macht uns ruhiger.

00:32:56: Wir kommen vom Gedanken raus Ja, spüren dann vielleicht wieder mehr die innere Stimme und wo es weitergeht.

00:33:04: Und das kann man jederzeit umsetzen.

00:33:06: Man muss auf nichts warten – und es kostet nichts vor allem!

00:33:09: Genau!

00:33:10: Liebe Andrea vielen Dank da waren ganz viele Werkzeuge drin.

00:33:13: wer Lust auf noch mehr hat der darf sich natürlich dein Buch kaufen und man kann dich hören in deiner eigenen Radiosendung.

00:33:21: magst du noch kurz erzählen wann und wo kann man dich hören?

00:33:24: Genau, ich habe eine eigene Radiosendung die heißt Reisemut der Weg zur inneren Resilienz.

00:33:30: Gibt es dann auch auf der Homepage mache ich die Verlinkung rein.

00:33:33: und ja das Ziel ist dass ich dann einmal im Monat Interview-Gäste hab wo man über Krisenwendepunkte Wandlungen reden und natürlich um das wie man wieder rauskommt wenn man in einen Tief ist.

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